Im September 2026 hat die Van der Grinten Galerie neue Räumlichkeiten in der Ackerstraße 144, im Stadtteil Flingern in Düsseldorf bezogen.
Brotherus‘ Werk verbindet Fotografie, Performance und Kunstgeschichte. Die Künstkerin entführt uns in sorgfältig gestaltete Welten, in denen die Grenzen zwischen Künstler, Modell und Betrachter zu verschwimmen beginnen.
Geöffnet jeden Samstag und Sonntag von 9 bis 18 Uhr im Arendt-Haus.
Geöffnet von Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 17 Uhr, feiertags geöffnet.
Zur Ausstellung erscheint im Schirmer/Mosel Verlag die Monographie: „Elger Esser, Tempus pingendi – Die Zeit des Malens“, Texte v. Michael Krüger, David Quéré und Kirsten Claudia Voigt, gebunden (ISBN 978-3-8296-1073-5)
Aus dem Wunsch heraus, die historische Zusammenarbeit zwischen ihren Sammlungen zu erneuern, konzipieren das Musée d’arts de Nantes und das Frac Pays de la Loire gemeinsam eine gemeinsame Ausstellung, die in beiden Institutionen Gestalt annimmt.
Unter dem Titel „Plants and People” werden historische und zeitgenössische Werke – Fotografien, Zeichnungen, Skulpturen, Gemälde – gegenübergestellt, die den Platz des Lebendigen in unserer Beziehung zur Welt untersuchen. Dabei werden zwei sich ergänzende Ansätze verfolgt: Pflanzen im Musée d’arts de Nantes und Tiere im Frac in Carquefou.
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Anlässlich dieser fünften Einzelausstellung der New Yorker Künstlerin Ruth Marten in der Galerie Van der Grinten präsentieren wir eine repräsentative Auswahl von Werken aus dem Zyklus „All about Eve“. Neben diesen Gouachen, die auf alten Heliogravuren aus den 1920er Jahren entstanden sind, ergänzen filigrane Arbeiten auf Originaldrucken aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert das Eintauchen in die fantastische und traumhafte Welt der Künstlerin.
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Erste Ausstellung der französischen Künstlerin in Deutschland seit über zwanzig Jahren, eine der international renommierten, bedeutendsten Vertreterinnen der Gegenwartsfotografie in Frankreich. Gezeigt wird eine repräsentative Auswahl von musealen Fotografien aus den letzten zwölf Jahren, die Einblicke in die wesentlichen Aspekte des Schaffens gewährt.
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Internationale Anerkennung erlangte sein Werk insbesondere durch die unverwechselbare Ästhetik seiner Meeres- und Flusslandschaften, sowie seiner Veduten.
Für diese Ausstellung in Hamburg hat die Van der Grinten Galerie eine spezifische, repräsentative Bildauswahl zusammengestellt, die die einnehmende Schönheit und die Intensität der Stille seiner Kompositionen widerspiegelt.
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In dieser Ausstellung verschränkt Roy Mordechay seine Bilderwelt mit dem physischen Raum der Galerie, deren Struktur an eine häusliche Dreizimmerwohnung erinnert. Die Ausstellung entfaltet sich in drei Serien von Gemälden, die zwischen 2022 und 2026 entstanden sind. Jede Serie erzeugt ihr eigenes gedankliches Bildfeld – durch Farbe und Form ebenso wie durch Linie und Figuration – vergleichbar mit einem musikalischen Trio, in dem unterschiedliche Stimmen miteinander in Resonanz treten, sich überlagern und aufeinander reagieren.